Kernvorteil
1. Effizienz und Kostenreduzierung: Während der Gerätebearbeitung erledigen die Bediener gleichzeitig das Be- und Entladen oder die Kalibrierung an einer anderen Arbeitsstation. Dadurch entfällt die Verschwendung von "Geräten, die auf Arbeitskräfte warten", und der Produktionszyklus pro Einheit verkürzt sich um 15-30%.
2. Ressourcenausgleich: Diese Methode eignet sich für Szenarien, in denen die Anlagenverarbeitung schnell, manuelle Hilfstätigkeiten jedoch langsam sind. Sie vermeidet Leerlaufzeiten von hochwertigen Anlagen oder Ausfallzeiten von Mitarbeitern und optimiert die Zuteilung von Personal- und Maschinenressourcen.
3. Flexibilität & niedrige Einstiegshürde: Es benötigt lediglich eine Kernanlage und zwei Arbeitsplätze, wodurch die Anfangsinvestition geringer ist als bei einer herkömmlichen Anlage mit zwei Maschinen und zwei Arbeitsplätzen. Darüber hinaus lässt es sich auf Basis vorhandener Einzelmaschinen nachrüsten und eignet sich daher auch für Werkstätten mit begrenztem Platzangebot.